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Medieninformation 09/2021 des Landesamtes für Landwirtschaft und Ländlichen Raum

vom 10. Juni 2021

Übergabe Zuwendungsbescheid über 297.000 € für „Gesundheitskioske für die Region Seltenrain“ durch das TLLLR

 

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Christopher Kaufmann von der Stiftung Landleben und Präsident Peter Ritschel bei der Übergabe des Förderbescheides für das Projekt „Gesundheitskioske für die Region Seltenrain“ (Foto: IBA Thüringen, Thomas Müller)

Der Präsident des Thüringer Landesamtes für Landwirtschaft und Ländlichen Raum, Peter Ritschel, überreichte heute einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 296.524,50 € für das Projekt „Gesundheitskioske für die Region Seltenrain“ in Sundhausen. Geplant sind vier individuell designte und funktionale Holzbauten in Urleben, Blankenburg, Kirchheilingen und Bruchstedt. Sie vereinen zukünftig verschiedene Aufgaben der Daseinsvorsorge.

„Wir fördern die Gesundheitskioske, weil sie ein wirksames Instrument sind, die Lebensqualität im ländlichen Raum weiter zu verbessern und die Gemeinden noch attraktiver zu gestalten. Die Menschen erhalten in ihren Orten einen sozialen und kulturellen Anlaufpunkt, der auch Gesundheits- und Mobilitätsangebote abdeckt. Die Holzkonstruktion ist zudem eine besonders umweltfreundliche Bauweise“, so Infrastrukturminister Benjamin-Immanuel Hoff.

Stiftung unterstützt Familie aus Kirchheilingen nach Unfall

Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 14. März 2020 von Daniel Volkmann

Ein verunglückter Motorradfahrer kann dank der Stiftung aus Kirchheilingen nach 20 Operationen zu Hause gepflegt werden. Die Landengel helfen bei der Organisation.

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Christopher Kaufmann von der Stiftung Landleben in Kirchheilingen unterstützt gemeinsam mit seiner Mitarbeiterin Steffi Penzler (rechts) die Kirchheilingerin Sabrina Thon (Bildmitte), die ihren Vater nach einem Verkehrsunfall vorübergehend zu Hause pflegt.

Foto: Daniel Volkmann

 

Nach dem Motorradunfall ihres Vaters im vergangenen September hat sich das Leben von Sabrina Thon aus Kirchheilingen verändert. Doch dank der Stiftung Landleben beschränken sich diese Veränderungen auf das eigene Zuhause. In eine Pflegeeinrichtung muss sie nicht pendeln.

Seltenrain-Orte wachsen durch Dorferneuerung enger zusammen

(Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 25. November 2020 von Sabine Spitzer)

Bis 2022 sind die sieben Gemeinden im Fördermittel-Programm und können noch von den Geldern profitieren

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Blankenburgs Bürgermeister Jörn Sola ist Vorsitzender des Gemeindeentwicklungsbeirats der Seltenrain-Orte. Auch die Treppe
am Dorfgemeinschaftshaus wurde mit Fördergeld der Dorferneuerung saniert. Fotos Sabine Spitzer

 

Seltenrain Bis 2022 profitieren die sieben Seltenrain-Orte noch vom Dorferneuerungsprogramm. „Mit der finanziellen Förderung konnte in den Gemeinden schon vieles angeschoben werden“, sagt Blankenburgs Bürgermeister Jörn Sola (Freie Wähler), der Vorsitzender des Beirats der Selterain-Dorferneuerung ist. Das Programm hat aber noch weitere Effekte. So seien die Orte enger zusammenwachsen. „Auch wir Bürgermeister arbeiten besser zusammen“, zieht Sola Bilanz.

Ideenwettbewerb »Landgut 2050 - vernetzt · mobil · digital«

An diesem Ideenwettbewerb zum ländlichen Leben und Wohnen macht auch unsere Region mit.

Ideenwettbewerb Landgut 2050

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