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Erster Thüringer Gesundheitsradweg geplant

Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 15. August 2022 von Sabine Spitzer

| Lesedauer: 2 Minuten
Quellprinzessin Moana Seyfarth-Opel am Kneipp-Becken in Bad Tennstedt, das die Schwefelquelle speist, die auch „stinkenden Molch“ genannt wird.

Quellprinzessin Moana Seyfarth-Opel am Kneipp-Becken in Bad Tennstedt, das die Schwefelquelle speist, die auch „stinkenden Molch“ genannt wird. Foto: Alexander Volkmann

Auf der K2-Strecke zwischen Bad Tennstedt und Bad Langensalza sollen Bewegung und Kneipp-Anwendungen verbunden werden. Das soll auch mehr Touristen locken.

 Auf dem K2-Radweg soll zwischen Bad Tennstedt und Bad Langensalza der erste Thüringer Gesundheitsradweg entstehen. Ziel ist es, ein weiteres Angebot zu etablieren und den Tourismus anzukurbeln. Die Gesundheitsbausteine Bewegung und Kneipp-Anwendungen sollen auf der Strecke verbunden werden.

Altersgerechte Wohnungen im Unstrut-Hainich-Kreis reichen nicht aus

Bericht der Thüringer Allgemeinen vom 15. August 2022 von Sabine Spitzer

Selbstbestimmt leben und in ihrem Heimatort bleiben wollen viele Senioren. Die Kirchheilinger Stiftung Landleben hat daher 2012 mit dem Bau von barrierefreien Bungalows begonnen – und will weitermachen.

Kein Treppensteigen mehr. Im barrierefreien Haus wurde das Leben der 87-Jährigen leichter. „Es ist wunderschön hier“, sagt Helga Wollenberg. Sie lebt in Sundhausen in einem der Bungalows der Stiftung Landleben, die ihren Sitz in Kirchheilingen hat. Vor zehn Jahren war mit dem Bau der ersten acht Häuser begonnen worden, die Senioren das Altwerden im Heimatort ermöglichen sollen. Inzwischen gibt es zehn Bungalows – und es braucht noch mehr.

2010 war die Stiftung gegründet und ein Jahr später als rechtsfähig anerkannt worden. Ziel: Dem ländlichen Raum wieder mehr Leben einzuhauchen, damit er nicht stirbt. Denn damals kehrten Jüngere den Dörfern verstärkt den Rücken. Zurück blieben die Alten, die meist die Häuser nicht mehr unterhalten konnten. Grundidee war daher ein Tausch – alte Häuser gegen barrierefreie Häuser, damit Senioren selbstbestimmt weiterleben können. Nicht sanierungsfähige Bausubstanz sollte abgerissen werden, damit dort altersgerechter Wohnraum entsteht. Intakte Gebäude indes sollten für junge Familien umgebaut werden.

Der Wert der Häuser auf dem Land ist inzwischen gestiegen

Damals waren Häuser auf dem Land kaum noch etwas wert. Inzwischen aber hat sich die Lage gewandelt. „Das Vermögen, das ein Haus auf dem Land darstellt, ist gestiegen“, berichtet Frank Baumgarten, der Chef der Stiftung ist. Denn jetzt ziehen auch junge Familien wieder in die Dörfer, Häuser finden daher meist schnell neue Besitzer. Auch das sogenannte Einstiften der Gebäude ist laut Baumgarten per Gesetz nicht mehr erlaubt. Damit funktioniert auch der Häusertausch nicht mehr, damit die Senioren mietfrei wohnen können. Die Stiftung hat das angepasst. „Keine unserer Leistungen hängt von Ländereien oder Immobilien ab“, sagt Baumgarten.

 
 
 
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